FSW und Zucker-Bär bewegen St. Leonhard und Sündersbühl

“In welchem Stadtteil wohnen Sie?” – Das war die Frage unserer ersten Online-Umfrage auf der Internetseite des Bürgerverein St. Leonhard / Schweinau.

Über ein Jahr lang, von Januar 2010 bis Mitte März 2011, lief die Umfrage und auch wenn die Ergebnisse einer solchen Online-Abstimmung nicht zuletzt deshalb nicht repräsentativ sind, weil nicht jeder Besucher unserer Internetseite zwangsläufig an der Umfrage teilgenommen hat, so lässt sich doch ein interessanter Rückschluss auf die meistbeachteten Themen unserer Stadtteilarbeit beobachten.

Ergebnis der Umfrage: In welchem Stadtteil wohnen Sie?

Wenig überraschend ist zunächst, dass St. Leonhard mit rund 32 % Platz 1 als meist-angegebener Wohnort unserer Nutzer einnimmt, St. Leonhard ist einer der beiden namensgebenden Stadtteile, zentral gelegen im Vereinsgebiet und war gerade im zurückliegenden Jahr u. a. mit der Dunkelheits-Vernissage “Bunte Nacht” stark im Fokus unserer Vereinsarbeit und der resultierenden Internet-Berichterstattung.

Bemerkenswerter ist hingegen, dass auf Platz 2 nicht Schweinau als zweiter zentraler Stadtteil aus dem Aufgabengebiet unseres Bürgervereins folgt, sondern das nur halb im Vereinsgebiet liegende Sündersbühl mit rd. 30 % der abgegebenen Stimmen. Ursächlich hierfür ist sicher besonders unser vielbeachteter und letztenendes erfolgreicher Einsatz für die Rettung der Zucker-Bär-Villa und unser entschiedenes Eintreten gegen den kreuzungsfreien Ausbau des Frankenschnellwegs, beides Themen die in erster Linie St. Leonhard und Sündersbühl betreffen, über die im letzten Jahr in der Öffentlichkeit aber auch stadtweit viel diskutiert wurde, weswegen 19 % der Besucher unserer Internetseite aus ganz anderen Stadtteilen Nürnbergs kommen.

15 % der Besucher entfallen letztlich auf Schweinau, rund 5 % der Abstimmungsteilnehmer wohnen außerhalb Nürnbergs.

Die aktuelle Umfrage befasst sich mit der Frage, zu welchen Themen unsere Besucher gerne mehr auf unserer Seite lesen würden. Maximal zwei Stimmen kann jeder an die persönlich bevorzugten Rubriken vergeben.

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